Einer für alle und für alles

KULSA AG: Nur ein einziger Ansprechpartner spart Geld, Zeit und oft auch Ärger

 

An den Fenstern zieht im Winter die Kälte rein, die Heizkosten sind gigantisch, die Fliesen im Bad versprühen den Charme der 1950-er und 60-er Jahre, und das Parkett im Wohnzimmer hat seine besten Zeiten längst gesehen. Kein Zweifel – da müssen Handwerker ran, um alles wieder in Schuss zu bringen. Schon die Arbeiten zweier unterschiedlicher Fachkräfte zu organisieren, bereitet oft viel Mühe. Ab dem dritten wird’s dann heikel, oft auch stressig und ärgerlich. Besser, der Eigentümer hat nur einen einzigen Ansprechpartner, der organisiert, koordiniert und bei Problemen auch den Kopf hinhält.

Die Vorteile liegen auf der Hand. Denn in der Regel hat kein Immobilieneigentümer genug Zeit, sich selbst um alles zu kümmern. Die Handwerker anrufen und Termine absprechen, kann man zur Not noch vom Büro aus. Falls denn der Chef ausnahmsweise solche Privatgespräche erlaubt. Eben nicht möglich ist es aber, Installateure, Schreiner oder Dachdecker telefonisch einzuweisen. Erst recht unmöglich ist die Beaufsichtigung der Arbeiten vom Büro aus. Dafür kann, sollte es ganz schlecht laufen, der ganze Jahresurlaub inklusive der angesparten Überstunden draufgehen, so die Erfahrungen zahlreicher Eigentümer, die sich selbst um alles gekümmert haben.

Die weitaus bessere, weil bequeme und oft auch weniger teure Alternative: Der Immobilieneigentümer schaltet einen Fachmann mit nachgewiesener Erfahrung gleichsam als „Generalübernehmer“ ein. Erster Pluspunkt: Er kennt die auf die jeweiligen Gewerke spezialisierten Handwerker, hat im Idealfall bereits mit ihnen zusammengearbeitet und weiß um ihre Stärken und Schwächen. Hier ist Gefahr eines Fehlgriffs in punkto Arbeitsleistung denkbar gering.

Zweiter Vorteil: Der „Generalübernehmer“ kann auch die Preisverhandlungen führen. Da er selbst aus dem Fach ist und aus jahrelanger Erfahrung genau weiß, welche Handwerkerleistung wie viel Geld kosten darf, sind Mondpreise praktisch ausgeschlossen. Der Eigentümer und Auftraggeber kann deshalb darauf vertrauen, dass er Qualitätsarbeit zu einem fairen Preis erhält.

Und falls doch einmal nicht alles glatt läuft? Der Handwerker, wenn auch ohne Absicht, hier mal gepfuscht und dort geschlampt hat? Auch dann hat der Eigentümer nur einen einzigen Ansprechpartner. Er ist verantwortlich für die Qualität der Arbeit und muss „letztlich den Kopf dafür hinhalten, selbstverständlich ohne irgendwelche Nachteile für den Kunden“. 

Tipp: Bei der Auswahl eines qualifizierten „Modernisierungs-Managers“ sollten Eigentümer genau hinschauen. Indem sie beispielsweise überprüfen, welche Qualitätsprüfungen durchgeführt werden und wie der Bauablauf überwacht wird. Insbesondere empfiehlt sich eine unabhängige Endkontrolle durch einen Bausachverständigen. Hier trennt sich dann schnell die Spreu vom Weizen.