KULSA AG: Investitionen in die eigene Immobilie sichern die Substanz und steigern auch den Wert
Immobilien, ob nun selbst bewohnt oder vermietet, haben vielfältige Vorteile. Sie stehen für Sicherheit und Beständigkeit insbesondere in turbulenten Zeiten. Zudem sind die Einnahmen aus dem Mietobjekt oder mietfreies Wohnen im Eigenheim eine erstklassige private Altersversorgung. Voraussetzung ist aber, neben einer akzeptablen bis guten Lage, dass das Objekt prima in Schuss ist. Deshalb gilt: Qualitativ hochwertige, weil fachmännisch durchgeführte Modernisierung bzw. Sanierung bewahrt die Substanz einer Immobilie und eröffnet gute Perspektiven für deren langfristige Wertsteigerung.
Die Folgen der Finanzmarktkrise, De-facto-Staatspleiten in Südeuropa, zwei Börsencrashes seit dem Jahr 2000 und deutlich steigende Inflationsraten – momentan sorgt Vieles für ein mulmiges Gefühl bei den Menschen in Deutschland. Obwohl bei uns im Land die Wirtschaft so stark wächst wie seit gut 20 Jahren nicht mehr und die Arbeitslosigkeit deutlich gesunken ist, macht sich manch einer Sorgen um die Zukunft. Viele sehen ihre Ersparnisse gefährdet – unabhängig davon, ob das nun kleinere oder größere Vermögenswerte sind. Fast jeder blickt schon heute mit Skepsis auf den Ruhestand, weil die gesetzliche Rente dank zahlreicher vergangener und auch künftig zu erwartender Reformen denkbar unsicher ist. Zugleich die private Altersvorsorge angesichts der Krisen und Crashes recht wackelig scheint.
Die selbst genutzte und vermietete Immobilie demgegenüber gilt seit jeher als „sicherer Hafen“ in eher unsicheren Zeiten. Wertbeständig, inflationsgeschützt und nicht dem teils dramatischen Auf und Ab an den Finanz- und Kapitalmärkten ausgesetzt.
Offenbar hat sich diese Erkenntnis bei uns im Land durchgesetzt. Denn seit rund zwei Jahren ist die Nachfrage nach Wohnimmobilien spürbar gestiegen. Auffallend ist überdies, dass Immobilieneigentümer mittlerweile wieder viel Geld in die Modernisierung und Sanierung ihrer Objekte investieren.
Der Grund: Eine Immobilie an sich stellt letztlich noch keinen Wert dar. Wer ein „hässliches Entlein“ besitzt und daraus keinen „schönen Schwan“ macht, wird später erhebliche Probleme haben, das Objekt zu einem angemessenen Preis zu verkaufen. Einmal davon abgesehen, dass man sich in einem Haus mit feuchtem Keller, abgeplatzten Badezimmer-Kacheln und einem undichten Dach auf Dauer wahrscheinlich nicht wohlfühlt.
Die fachgerechte Modernisierung bzw. Sanierung einer Immobilie steht somit für vieles: für Lebensqualität mit einem hohen Wohlfühlfaktor zum Beispiel. Insbesondere aber für den Substanz- und Werterhalt des Objekts. Dem Eigentümer einer Immobilie in akzeptabler Lage und in sehr gutem Zustand kann es völlig egal sein, ob die Finanzmärkte und Aktienbörsen wieder einmal verrückt spielen, ob Griechenland oder vielleicht auch Spanien und Portugal endgültig pleite sind und ob die Geldentwertungsrate irgendwann einmal drei, vier oder noch mehr Prozent im Jahr beträgt.
Zugleich gilt wie beim Neubau einer Immobilie auch bei deren Modernisierung oder Sanierung: Substanz und Wert erhaltend, vielleicht sogar Wert steigernd ist allein qualitativ erstklassige Handwerksarbeit. Ob dies wirklich so ist, wissen Eigentümer, die in Personalunion Auftraggeber sind, oft erst, sobald die Fachleute ihre Arbeiten erledigt haben. Bisweilen erlebt man da sein blaues Wunder, weil der Handwerker bei Preis und Leistung dann doch nicht gehalten hat, was er anfangs versprochen hatte.
Statt unterschiedliche Handwerker mit speziellen Modernisierungs- und Sanierungsaufträgen zu versehen – inklusive des zeitlichen Aufwands und bisweilen auch des Ärgers, den der Eigentümer damit hat – ist die Hinzuziehung eines „Generalübernehmers“ sinnvoll. Der kümmert sich um die Auftragsvergabe an die Handwerker, führt Preisverhandlungen und koordiniert sowie managt die späteren Arbeiten. Eine oft erhebliche zeitliche Entlastung für den Eigentümer. Überdies sorgt ein solcher ‚Generalübernehmer’, der ebenfalls aus dem Fach ist, dafür, dass es keine bösen Überraschungen bei den Kosten gibt. Im Gegenteil.
Weiterer Pluspunkt: Falls bei den Arbeiten einmal etwas schief geht und deren Qualität nicht so ist, wie sie sein sollte, hat der Immobilieneigentümer im „Generalübernehmer“ nur einen einzigen, statt mehrerer Ansprechpartner. Auch das schont die Nerven, spart Zeit und Geld.